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Manchmal muss man das Leben kosten

Roman
Auteur: Search for this author Chocas, Viviane
Responsabilité: Viviane Chocas
Année: 2009
Maison d'édition: München, Limes
disponible

Exemplaires

SuccursaleLocalisationsStatutRéservationsDate de retourIndication pour le prêt
Succursale: Palais Walderdorff Localisations: Romane Chocas / 1. OG Roman-Abteilung Statut: disponible Réservations: 0 Date de retour: Indication pour le prêt:

Contenu

Klaras Eltern fliehen nach dem Ungarn-Aufstand 1956 nach Frankreich. Den Verlust ihrer Heimat ertragen sie nur dadurch, dass sie radikal mit ihrer Vergangenheit und Sprache brechen. So wächst die Ich-Erzählerin ohne ein Wort Ungarisch auf. Aber wenn die Eltern sich auch ihren Erinnerungen verweigern, auf Gulasch und Krapfen wollen sie dann doch nicht verzichten. Auf dem Umweg über die Küche wächst Klaras Sehnsucht nach dem Unbekannten, das als Familiengeheimnis über ihr liegt. Als Jugendliche beginnt sie, heimlich Ungarisch zu lernen. - Die Verbindung und Nähe von Essgewohnheiten und Sprache ist ein reizvoller Zugang zum Thema Emigrantenschicksal. Beides gehört wesentlich zur Identität eines Menschen. Die Nahrungsmetaphern, in denen die ungarische Sprache beschrieben wird, sind erstaunlich, manchmal überspannt. Am Beginn jedes Kapitels steht ein Kochrezept. Die Autorin (geb. 1962) ist die Tochter ungarischer Emigranten. Autobiografisches darf vermutet werden. Empfohlen.

Détails

Auteur: Search for this author Chocas, Viviane
Responsabilité: Viviane Chocas
Type de document: eb
Année: 2009
Maison d'édition: München, Limes
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Classement: Search for this systematic Romane
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ISBN: 978-3-8090-2554-2
Description: Aus dem Franz., 182 S.
Mots vedette: Auswanderer, Familie, Familiengeheimnis, Frankreich, Geschichte 1956-2006, Rezept <Kochen>, Soziale Integration, Ungarisch, Ungarn, Emigrant, Emigranten
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Titre originel: Bazar magyar
Media group: Romane