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Weniger sind mehr

warum der Geburtenrückgang ein Glücksfall für unsere Gesellschaft ist
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Hondrich, Karl Otto
Verfasserangabe: Karl Otto Hondrich
Jahr: 2007
Verlag: Frankfurt/M., Campus Verl.
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Zweigstelle: Palais Walderdorff Standorte: Geg Hondrich / 2. OG Sachbuch-Abteilung Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist: Ausleihhinweis:

Inhalt

Der kürzlich verstorbene Frankfurter Soziologe begleitete seit Jahren sachlich den sozialen Wandel (zuletzt ID 32/04). Hier wendet er sich mit klugen Argumenten gegen Angstmacherei vor der demografischen Katastrophe (Vergreisung, sinkende Geburtenrate). Er sieht in der Verkleinerung der Familie ein Wachsen ihrer Qualität. Elternschaft bedeute nicht notwendig Glück, Lebenssinn und Verantwortung. Auch staatliche Anreize würden die Veränderung von Familienstrukturen und individualistischen Einstellungen nicht wesentlich beeinflussen können. Soziale Sicherung sei auch ohne Nachwuchs möglich. Absehbar sei, dass auch in anderen Kulturkreisen mit dem Wohlstand der Kinderreichtum abnehmen werde. Er interpretiert die heutigen Lebensumstände und -gefühle meisterhaft und differenziert. Er sieht den Geburtenrückgang kritisch, bewertet aber alternative, liberale Beziehungsmodelle - auch außerhalb der Familie -, Kommunikation und Engagement sehr positiv. Seine Ansichten, für viele tröstlich, für manche empörend, noch aspektreicher als E. Kistler "Die Methusalem-Lüge" (BA 12/06), verdienen breite Diskussion. (1)

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Hondrich, Karl Otto
Verfasserangabe: Karl Otto Hondrich
Medienkennzeichen: es
Jahr: 2007
Verlag: Frankfurt/M., Campus Verl.
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Geg
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ISBN: 978-3-593-38270-8
Beschreibung: 280 S.
Schlagwörter: Deutschland, Geburtenrückgang
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Mediengruppe: EW-Sachliteratur