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Mütterkriege

werden unsere Kinder verstaatlicht?
Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Brinck, Christine
Verfasserangabe: Christine Brinck
Jahr: 2007
Verlag: Freiburg [u.a.], Herder
Reihe: Premiere
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Zweigstelle: Palais Walderdorff Standorte: Gcl 1 Brinck / 2. OG Sachbuch-Abteilung Status: Verfügbar Vorbestellungen: 0 Frist: Ausleihhinweis:

Inhalt

Brinck, Erziehungswissenschaftlerin und Journalistin, spricht aus, was viele Mütter fühlen, doch kaum mehr zu äußern wagen. Sie widerspricht dem derzeitigen Mainstream, der die Erkenntnisse von Bindungstheoretikern vom Tisch fegt, den Segen von Krippenplätzen schon für Allerkleinste beschwört, sogenannte "Quality Time" schönredet, atavistische Gefühle denunziert. Ohne traditionelle Lebensformen zu romantisieren! Wichtiger als der Kampf um mehr Krippen (deren derzeitige und bei massivem Ausbau zu erwartende Qualität sie als kaum verantwortbar beschreibt) wäre der um eine Veränderung der Arbeitswelt, die Müttern wie Vätern eine entspannte Verbindung von Arbeit und Familie ermöglichte, wäre Stärkung der Elternkompetenz, besonders in randständigen Milieus ... Endlich wieder ein Blick auf's Kind und seine Bedürfnisse, auf die Bedeutung der ersten Jahre als lebenslang wirkende emotionale Stabilisierung. Unsere Lebenserwartung und die Lebensarbeitszeit verlängern sich, "warum kleinen Kindern nicht die für sie wichtigen 2 bis 3 Jahre Auszeit schenken?" - Als fundierter Beitrag zur aktuellen Diskussion: (2)

Details

Verfasser: Suche nach diesem Verfasser Brinck, Christine
Verfasserangabe: Christine Brinck
Medienkennzeichen: es
Jahr: 2007
Verlag: Freiburg [u.a.], Herder
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Systematik: Suche nach dieser Systematik Gcl 1
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ISBN: 978-3-451-03005-5
Beschreibung: 156 S.
Reihe: Premiere
Schlagwörter: Berufstätigkeit, Deutschland, Familienpolitik, Kinderbetreuung, Kinderkrippe, Mutter
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Mediengruppe: EW-Sachliteratur